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Mein Opa und die Streunerkatzen
12.04.2013, 11:12
Beitrag: #16
RE: Mein Opa und die Streunerkatzen
Es ist echt toll, dass dein Opa sich kümmert daumen
Und auch die Tatsache, dass er sagt, er wäre zu alt für eigene Tiere und stattdessen was Gutes für die Streuner tut, das ist echt schön.

Tant Jacky ist ja cool lachen
Die tut ja echt alles fürs Fressen lachen

Gut, dass Minki nicht trächtig ist!

Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich mit mir selbst spreche. Und dann lachen wir beide!

JuArt

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13.04.2013, 10:50
Beitrag: #17
RE: Mein Opa und die Streunerkatzen
Hatte ich also gar nicht so unrecht mit Jacky und das beobachten der FalleBegeistert

Das Minki nun doch in die Falle ist find ich gut. Vielleicht gehört sie ja doch jemandem.

Liebe Grüsse
Rita mit Amelie, Bryan, (Bella im Herzen) und Ooki
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Einem Tier das Leben zu retten verändert nicht die Welt, aber die ganze Welt ändert sich für dieses eine Tier...
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13.04.2013, 10:55
Beitrag: #18
RE: Mein Opa und die Streunerkatzen
Mein Opa hat mal einen Aushang im Supermarkt gemacht. Aber ohne Bild ists halt blöd, weil "mitelgroße, ältere, dicke Tigerkatze" trifft ja auf viele Katzen zu. Beim örtlichen Tierarzt ist Minki aber seit dem Tod des Besitzers nicht mehr gewesen.

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15.05.2013, 08:42
Beitrag: #19
RE: Mein Opa und die Streunerkatzen
Gerade hat mein Opa mich angerufen: Im alten Hühnerstall liegen 4 oder 5 Kitten, von der Mutter keine Spur.
Meinem Opa ist keine trächtige Katze aufgefallen, aber natürlich könnte es sein, dass eine ganz scheue Katze sich einfach immer versteckt hätte. Die Kitten liegen aber erst seit frühestens gestern im Hühnerstall.
Laut meinem Opa haben die Kitten die Augen noch geschlossen und bewegen sich nicht großartig.
Wie lange sollen wir abwarten, ob die Mutter wiederkommt? Und wenn sie wiederkommt, sollen wir die Kitten im Stall lassen? Der Stall ist eigentlich nur mehr die ehemalige Futterkammer des Hühnerstalls, momentan liegen dort Plastikwannen und Fässer herum. In der Nacht sinkt die Temperatur nicht unter 10°C.

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15.05.2013, 09:38
Beitrag: #20
RE: Mein Opa und die Streunerkatzen
Die Mutter ist aufgetaucht, leider scheint sie Angst vor Menschen zu haben.

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15.05.2013, 09:58
Beitrag: #21
RE: Mein Opa und die Streunerkatzen
Schön das die Mutter aufgetaucht ist. Ich denke sie wird sich weiter um ihre Babys kümmern. Oft schleppen sie auch ihre Babys an einen anderen Ort wenn sie glauben, dort wären sie nicht sicher. Ist aber schon mal gut, dass sie sie in die Hütte gelegt hat.

Liebe Grüsse
Rita mit Amelie, Bryan, (Bella im Herzen) und Ooki
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15.05.2013, 11:45
Beitrag: #22
RE: Mein Opa und die Streunerkatzen
Vllt kannst du ihr ja eine Hütte aus Pappe und Styropor oder alten Decken dareinstellen und einfach anbieten, vllt nimmt sie sie an schulterzuck

Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich mit mir selbst spreche. Und dann lachen wir beide!

JuArt

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15.05.2013, 21:58
Beitrag: #23
RE: Mein Opa und die Streunerkatzen
Danke an deinen Opa, es ist so lieb dass er sich kümmert.
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CiKaFe, Piepmatz
16.05.2013, 07:31
Beitrag: #24
RE: Mein Opa und die Streunerkatzen
Heute habe ich mal frei und wollte ausschlafen, aber nein, mein Opa muss mich um 7 in der Früh anrufen und mir die Neuigkeiten erzählen ("Warum hab ich dich aufgeweckt, es ist ja schon 7 und ich bin seit 2 Stunden auf?!" lachen)
Die Mutterkatze trägt jetzt den kreativen Namen "Miezi" und vertilgt Unmengen an Futter. Gestern hat sie dreimal Nachschlag bekommen. Miezi ist sehr scheu, wenn sie meinen Opa kommen hört, nimmt sie Reißaus und wenn sie mal nicht flüchten kann, spuckt sie Gift und Galle, wenn er sich dem Stall nähert. Heute will mein Opa Heu aus dem benachbarten Pferdestall holen, dann liegen die Kitten weichter und es isoliert gleichzeitig ein bisschen. Wir wollen ja, dass Miezi es so angenehm wie möglich hat und ihre Kitten nicht verschleppt.
Ich habe gestern mit Mianmar geschrieben, die sich ja mit Kitten gut auskennt, und sie hat mir geraten, die Familie erst mal im Stall zu lassen und bei der Fütterung viel mit ihr zu reden, damit sie sich an unsere Stimme gewöhnen. Mit 7-8 Wochen sollen wir die Kitten dann von der Mutter trennen und ins Haus holen, damit wir irgendeine Chance haben, sie zahm und vermittlungsfähig zu bekommen. Miezi wird dann natürlich kastriert.
Eine andere Lösung, die ich heute noch mit Mianmar besprechen will, ist, die Familie in die Gartenhütte umzusiedeln. Die Gartenhütte ist ca. 15qm² groß und mit Fliesenboden, Schlafcouch und Tisch wie ein Schlafzimmer im Garten eingerichtet. Dort wäre Miezi allerdings eingesperrt und ich weiß nicht, ob das für sie wirklich die beste Lösung ist.
Fakt ist, dass wir die Kitten im passenden Alter versuchen zu vermittlen, leider sind es "nur" Grautiger, womit ihre Chancen nicht gerade steigen. Mein Opa will gleich heute fragen, ob sie im Reitstall nicht zwei (oder 5 lachen) Mäusefänger gebrauchen könnten.
Für Miezi wird sich kein Platz finden, so scheu wie sie ist, sie darf aber natürlich im Garten bleiben und wird dann mit den restlichen Streunern mitversorgt.

Und wenn die Kitten mal ein bisschen gewachsen sind, muss ich ihnen unbedingt Namen geben, sonst tauft sie mein Opa sicher Schnurli 1-5 Ditsch

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16.05.2013, 10:42
Beitrag: #25
RE: Mein Opa und die Streunerkatzen
Dein Opa ist echt toll. Aber ich würde die Katze da lassen wo sie jetzt ist. Eingesperrt in einem Gartenhäuschen wäre für sie bestimmt Folter. Macht es ihr da halt so gemütlich wie nur möglich.

Liebe Grüsse
Rita mit Amelie, Bryan, (Bella im Herzen) und Ooki
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21.05.2013, 16:05
Beitrag: #26
RE: Mein Opa und die Streunerkatzen
Zwei der Kitten haben heute schon die Augen geöffnet, also müssten die kleinen jetzt so um die 14 Tage alt sein. Miezi flüchtet oder faucht immer noch, aber macht gottseidank keine Anstalten umzuziehen. Zwei Kitten sind auch schon so gut wie vermittelt, sie dürfen wahrscheinlich zum Besitzer des örtlichen Reitvereins umziehen.

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03.06.2013, 09:41
Beitrag: #27
RE: Mein Opa und die Streunerkatzen
So, mal wieder ein Update: Den Kitten geht es gut, die Mutter ist leider noch immer sehr, sehr scheu. Allerdings wohnt sie weiterhin im Hühnerstall und scheint auch nicht von dort wegziehen zu wollen. Liegt vielleicht auch am 3x täglich bis zur "Haustür" gelieferten Futter lachen
Miezi haut immer ab, wenn sie meinen Opa kommen hört, dafür kann er sich dann kurz die Kitten anschauen und auch anfassen.
Es scheinen lauter kleine Kater zu sein und wenn alles gut geht, haben auch schon alle ein neues Zuhause.

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03.06.2013, 10:10
Beitrag: #28
RE: Mein Opa und die Streunerkatzen
Das hört sich ja gut an Checky. Wenn die Mama da bleibt, auch wenn die Babys vermittelt sind, dann könnte man versuchen sie mit der Katzenfalle zu fangen zum kastrieren.

Liebe Grüsse
Rita mit Amelie, Bryan, (Bella im Herzen) und Ooki
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03.06.2013, 10:14
Beitrag: #29
RE: Mein Opa und die Streunerkatzen
(03.06.2013 10:10)Katzenweihnachtsmann schrieb:  Das hört sich ja gut an Checky. Wenn die Mama da bleibt, auch wenn die Babys vermittelt sind, dann könnte man versuchen sie mit der Katzenfalle zu fangen zum kastrieren.

Ja, kastriert wird sie auf jeden Fall! Wir wollen die Kitten mit 8 Wochen ins Haus holen, damit sie zahm werden, und da wird dann Miezi auch gleich gefangen und kastriert. Wir hoffen, dass sie dann bei der regulären Futterstelle bleibt, aber leider ist sie wirklich extrem scheu.

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18.09.2013, 14:12
Beitrag: #30
RE: Mein Opa und die Streunerkatzen
Hier habe ich ja schon ewig nichts mehr geschrieben, also mal ein Update:

Mein Opa hat die Kitten mit ca. 8 Wochen ins Haus geholt und bei der Gelegenheit gleich die Mama Miezi kastrieren lassen. Miezi ist nachher noch zwei Mal von ihm gesehen worden, dann leider nicht mehr. Wir hoffen, dass sie einfach zu scheu ist, sich zu zeigen Nein
Die Kitten (übringes alles Kater) sind mit 11 Wochen ausgezogen, zwei zum Reitverein , wo sie sich als Mäusefänger beweisen dürfen und die kreativen Namen Bubi und Schnurli erhalten haben Ditschlachen. Zwei zu einer Familie mit Kindern gezogen und heißen nun Rocky und Rambo. Die Kinder sind wohl Sylvester Stallone Fans lachen
Der letzte Kater ist als Zweitkatze zu einer alleinstehenen Dame gezogen und heißt jetzt Peter. Die andere Katze ist ca. 6 Jahre alt aber die beiden verstehen sich wohl halbwegs.
Wir haben ja für die Katzen keine Schutzgebühr, sondern eine freiwillige Spende verlangt und teilweise witzige Sachen erhalten: Der Reitverein hilft meinem Opa beim Schlagen und Wegführen der überfälligen Fichten in seinem Wald, die Familie hat meiner Oma Friseurgutscheine geschenkt und Peters Besitzerin hat Restaurantgutscheine gebracht.

Gottseidank gab es sonst in diesem Sommer keine Neuzugänge, aber Tante Jacky ist aufgegangen wie ein Germknödel. Mein Opa hat herausbekommen, dass sie sich wohl auch noch bei drei älteren Damen durchschnorrt lachen

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