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TroFU doch gar nicht so schlecht?
26.03.2014, 09:23
Beitrag: #16
RE: TroFU doch gar nicht so schlecht?
Ich seh auch ein riesiges Problem bezüglich TroFu auf mich zukommen.
Im September muss ich und meine Familie für 4 Tage nach München zu meiner Schwester (Hochzeit).
Für die 4 Tage würde ich die 2 Kater bei mir ungern in ne Pension stöpseln. Also haben wir einen Freund gefragt, ob er nicht danach schauen kann.
Das ist soweit kein Problem, allerdings kann er nur Abends für ne Stunde vorbeikommen.

Jetzt ist die Frage, er kann Abends nicht das Nassfutter für den ganzen nächsten Tag hinstellen, das geht nicht.
Also wäre eine zusätzliche TroFu-Gabe für die 4 Tage anzudenken...???
Hat jemand ne Idee wie man das umgehen kann???

VG

"Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln."
Herbert Spencer
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26.03.2014, 09:25
Beitrag: #17
RE: TroFU doch gar nicht so schlecht?
(26.03.2014 09:20)Checky schrieb:  Das ist das Ergebnis jahrelanger Fütterung mit einem immer vollen Napf Trockenfutter:

[Bild: 13523147bg.jpg]

Spätfolgen sind "nur" mangelndes Sättigungsgefühl und eine Gastritis. Vermutlich wäre die Arthrose irgendwann so und so gekommen, aber vermutlich später.

Man muss ja den Napff nicht imer füllen, sondern kann es genauso portionieren wie Nassfutter auch.

[Bild: su4n5ep84bjx.jpg]
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26.03.2014, 09:28
Beitrag: #18
RE: TroFU doch gar nicht so schlecht?
Dass das Risiko bestimmter Erkrankungen steigt ist nuneinmal erwiesen. Alleine das reicht mir persönlich aus, um es nicht auf den festen Futterplan zu setzen. Natürlich gibt es auch hin und wieder TroFu als Leckerli in diversen Futterspielen. Ich bin schließlich kein Fanatiker. Aber einen Napf damit einfach hinstellen würde ich nicht.

Würde das TroFu nicht entsprechend behandelt, würden die meisten Tiere es sicher nichteinmal als fressbar erkennen. Das sollte einem, neben dem gesunden Menschenverstand, schon zu denken geben.

Die ganzen Argumente für TroFu dienen lediglich dem Menschen. Wenn ich also ein gänzlich unbelastetes Tier füttern müsste, dann würde ich gar nicht erst damit anfangen. Und auch einen regelrechten TroFu-Junkie würde ich, insofern es mir noch sinnvoll erscheint, versuchen mit diversen Tricks umzustellen. Aber es geht hier auch nicht um einen derartigen Fall, sondern um junge Tiere, die dahingehend noch nicht vorbelastet sind.
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26.03.2014, 09:28
Beitrag: #19
RE: TroFU doch gar nicht so schlecht?
(26.03.2014 09:23)Kati27 schrieb:  Ich seh auch ein riesiges Problem bezüglich TroFu auf mich zukommen.
Im September muss ich und meine Familie für 4 Tage nach München zu meiner Schwester (Hochzeit).
Für die 4 Tage würde ich die 2 Kater bei mir ungern in ne Pension stöpseln. Also haben wir einen Freund gefragt, ob er nicht danach schauen kann.
Das ist soweit kein Problem, allerdings kann er nur Abends für ne Stunde vorbeikommen.

Jetzt ist die Frage, er kann Abends nicht das Nassfutter für den ganzen nächsten Tag hinstellen, das geht nicht.
Also wäre eine zusätzliche TroFu-Gabe für die 4 Tage anzudenken...???
Hat jemand ne Idee wie man das umgehen kann???

VG
Futterautomat, den kann der Bekannte Abends für den nächsten Morgen befüllen.
Zeitschaltuhr einstellen und fertig und Abends macht er es ja so wie so frisch.
Also für 4 Tage geht das durchaus mal.
Die Katzen werden so nicht gleich einen Hungertod sterben wenn sie " nur" 2 x am Tag gefüttert werden.zwinker

[Bild: su4n5ep84bjx.jpg]
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26.03.2014, 09:29
Beitrag: #20
RE: TroFU doch gar nicht so schlecht?
(26.03.2014 09:25)Musepuckel schrieb:  Man muss ja den Napff nicht imer füllen, sondern kann es genauso portionieren wie Nassfutter auch.

Ich denke, das muss man bei den meisten Katzen auch. Ich wollte nur mal zeigen, wie "gut" das mit dem Trockenfutter, das immer bereitsteht, funktionieren kann.

[Bild: 18788227jo.jpg]
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26.03.2014, 09:29
Beitrag: #21
RE: TroFU doch gar nicht so schlecht?
Meine Nachbarin hat für ihre beiden Katzen immer Trofu stehen, zwei Mal am Tag gibt es Nassfutter.
Finde das mit dem Trofu auch nicht gut, aber sie schiebt sich immer Panik, dass die Katzen dann ja nichts zu essen hätten, wenn kein Trofu da steht und sie plötzlich riesigen Hunger verspüren irre

Die sind zwar nicht fett und soweit ich weiß auch nicht krank. Aber wenn ich sie versorge, merke ich eben, dass die häufig das Nassfutter nicht komplett oder garnicht essen, weil die pappsatt sind und das Trofu bevorzugen.

Einmal habe ich sie eine Woche lang versorgt und habe das Trofu nicht aufgefüllt, da haben die dann auch das Nassfutter komplett gefressen, als das Trofu alle war.

Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich mit mir selbst spreche. Und dann lachen wir beide!

JuArt

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26.03.2014, 09:36
Beitrag: #22
RE: TroFU doch gar nicht so schlecht?
(26.03.2014 09:28)Opferlämmchen schrieb:  Dass das Risiko bestimmter Erkrankungen steigt ist nuneinmal erwiesen. Alleine das reicht mir persönlich aus, um es nicht auf den festen Futterplan zu setzen. Natürlich gibt es auch hin und wieder TroFu als Leckerli in diversen Futterspielen. Ich bin schließlich kein Fanatiker. Aber einen Napf damit einfach hinstellen würde ich nicht.

Würde das TroFu nicht entsprechend behandelt, würden die meisten Tiere es sicher nichteinmal als fressbar erkennen. Das sollte einem, neben dem gesunden Menschenverstand, schon zu denken geben.

Die ganzen Argumente für TroFu dienen lediglich dem Menschen. Wenn ich also ein gänzlich unbelastetes Tier füttern müsste, dann würde ich gar nicht erst damit anfangen. Und auch einen regelrechten TroFu-Junkie würde ich, insofern es mir noch sinnvoll erscheint, versuchen mit diversen Tricks umzustellen. Aber es geht hier auch nicht um einen derartigen Fall, sondern um junge Tiere, die dahingehend noch nicht vorbelastet sind.

Vorbelastet sind sie in dem Fall schon, denn ich bilde mir ein mich zu erinnern das sie bei der Züchterin nur mit Trofu gefüttert werden.

Was mich immer nur stört ist das Trofu in die Ecke der Krankheiten geschoben wird, aber von den etlichen krankgebarften Katzen und Hunden wird nie gesprochen warum?

es ist wie bei der Menschlichen Ernährung, es gibt ständig irgendwelche Hypes.
ich habe seit 24 Jahren Katzen und habe diese ganzen Hypes erlebt.

Erst gab es nix besseres als Trofu, dann kamen Whiskas, Kittekat und Co ins Spiel und es gab nichts besseres,dann kamen die hochwertigeren Futtermarken und es gab nichts besseres,die wurden dann abgelöst vom BARF und wieder wurde gesagt es gibt nichts besseres.
Jede Form behauptete dann von der Vorherigen das sie auf dauer krank macht.
Fakt ist nur das sich bestimmte Krankheitsraten von der vorherigen kaum unterscheiden.

Es kommt auf das Tier an.
klar würde ich versuchen einem Tier das Harngries hat nicht gerade mit Trofu vollzustopfen.zwinker

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26.03.2014, 09:36
Beitrag: #23
RE: TroFU doch gar nicht so schlecht?
(26.03.2014 09:29)Checky schrieb:  
(26.03.2014 09:25)Musepuckel schrieb:  Man muss ja den Napff nicht imer füllen, sondern kann es genauso portionieren wie Nassfutter auch.

Ich denke, das muss man bei den meisten Katzen auch. Ich wollte nur mal zeigen, wie "gut" das mit dem Trockenfutter, das immer bereitsteht, funktionieren kann.

Du ich habe aber noch viel dickere Katzen im TS gesehen ,die " nur" mit Nassfutter gefüttert wurden.

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26.03.2014, 09:37
Beitrag: #24
RE: TroFU doch gar nicht so schlecht?
(26.03.2014 09:28)Musepuckel schrieb:  Futterautomat, den kann der Bekannte Abends für den nächsten Morgen befüllen.
Zeitschaltuhr einstellen und fertig und Abends macht er es ja so wie so frisch.

Also Futterautomaten gibts ja auch in 1000 verschiedenen Varianten und Preisklassen. Hast du da besonders gute Erfahrungen mit einer Firma gemacht oder ist das schnurzpiepe?

"Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln."
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26.03.2014, 09:39
Beitrag: #25
RE: TroFU doch gar nicht so schlecht?
Ich persönlich habe keinen, da ich keinen brauche, denn bei uns ist immer einer da um die Katzen zu füttern, entweder ich, mein Mann oder wenn wir Beide nicht da sind macht das meine Mutter.
Guck mal bei Zooplus, ich kann dir da leider keinen speziellen empfehlen.schulterzuck

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26.03.2014, 09:39
Beitrag: #26
RE: TroFU doch gar nicht so schlecht?
Muse, kennst du Studien die Trocken-, Nassfutter und BARF in Hinblick auf Krankheiten vergleichen? Würd mich echt interessieren!

[Bild: 18788227jo.jpg]
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26.03.2014, 09:42
Beitrag: #27
RE: TroFU doch gar nicht so schlecht?
Ich habe die unterschiedlichsten Studien gelesen und sie waren genau so unterschiedlich wie die Fütterungsarten.
Man muss immer genau gucken wer hinter den Studien stehen, denn meistens sind es wenn man genauer hinguckt keine unabhängigen Studien wie man erst meinen könnte.

[Bild: su4n5ep84bjx.jpg]
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26.03.2014, 09:43
Beitrag: #28
RE: TroFU doch gar nicht so schlecht?
(26.03.2014 09:20)Checky schrieb:  Das ist das Ergebnis jahrelanger Fütterung mit einem immer vollen Napf Trockenfutter:

[Bild: 13523147bg.jpg]

Spätfolgen sind "nur" mangelndes Sättigungsgefühl und eine Gastritis. Vermutlich wäre die Arthrose irgendwann so und so gekommen, aber vermutlich später.

Wie schrecklichGeschockt was ist denn mit ihrem Bauch passiert-ist dort auch das Fell ausgefallen,wegen der falschen Fütterung?
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26.03.2014, 09:43
Beitrag: #29
RE: TroFU doch gar nicht so schlecht?
Ich will mich hier nicht für reine Trofu Fütterung aussprechen, nur ich kann es einfach nicht mehr hören wenn aufgeschrieben wird wenn man einer Katze nur einen Napf mit Trofu zeigt.
Jetzt mal übertzrieben gesagt.zwinker

[Bild: su4n5ep84bjx.jpg]
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26.03.2014, 09:52
Beitrag: #30
RE: TroFU doch gar nicht so schlecht?
(26.03.2014 09:36)Musepuckel schrieb:  Vorbelastet sind sie in dem Fall schon, denn ich bilde mir ein mich zu erinnern das sie bei der Züchterin nur mit Trofu gefüttert werden.

Was mich immer nur stört ist das Trofu in die Ecke der Krankheiten geschoben wird, aber von den etlichen krankgebarften Katzen und Hunden wird nie gesprochen warum?

Kitten vorbelastet zu nennen halte ich für übertrieben. Bei Umstellungen sind diese, durch ihren Kohlendampf, ausgesprochen flexibel.

Ich glaube wir hatten das Thema mit den krankgebarften Katzen schon. Wie kommst du auf die Behauptung? Worauf bezieht sich diese? Natürlich kann jede Fütterungsform auch krank machen und erst recht schlecht gemachtes Barf. Aber viele Tiere sind doch vorher schon erkrankt, bevor sie umgestellt werden. Das so viele gebarfte Tiere diverse Zipperlein haben, liegt doch i.d.R. daran, dass die Halter erst durch diese Erkrankungen zum Barf gekommen sind.

Bei jedem Hype muss man auch berücksichtigen, welche Interessen und welche Marketingmaschinerie dahinter steckt. Es geht immer darum Dinge kritisch zu hinterfragen und sich neben der Forschung auch ein Stück weit an der Natur zu orientieren. Trockenfutter oder andere kommerzielle Fertigprodukte mit Barf in einen Topf zu werfen halte ich daher für falsch.

(26.03.2014 09:36)Musepuckel schrieb:  Du ich habe aber noch viel dickere Katzen im TS gesehen ,die " nur" mit Nassfutter gefüttert wurden.

Und auch hier differenzierst du mir nicht genug. Was für Nassfutter gab es? Wurden sie tatsächlich schon immer mit NaFu gefüttert? Ist wirklich das Futter und nur das Futter am Gewicht schuld? Es wird ja auch nicht jedes TroFu-gefütterte Tier zwangsläufig dick, aber die Kohlenhydrate sind nuneinmal das, was als erstes ansetzt, wenn dauerhaft mehr Energie aufgenommen als verbraucht wird.
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