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Campingplatzkatzen und andere Notfellchen
18.01.2014, 12:16
Beitrag: #76
RE: Campingplatzkatzen und andere Notfellchen
Sie sieht jetzt schon viel besser aus als auf den ersten Bildern.

Liebe Grüsse
Rita mit Amelie, Bryan, (Bella im Herzen) und Ooki
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24.01.2014, 20:27
Beitrag: #77
RE: Campingplatzkatzen und andere Notfellchen
So werde ich jetzt morgens schon immer erwartet.Smile

[Bild: 17145410xi.jpg]
Mató

[Bild: 17145411gi.jpg]
Im Uhrzeigersinn Mató, Miro und Marla

[Bild: 17145412na.jpg]
...und der schüchterne Monty

[Bild: 17145413dc.jpg]

Die Vier sind regelmäßig da, dann sind da noch Mona, Mirco, Manni und Minni, sie kommen unregelmäßig und meistens nachts. Mató und Marla waren schon da als ich 2011 anfing zu füttern. Monty und Miro sind erst seit einem Jahr da. 2011 waren es 19 Katzen, die wir da eingefangen haben. Jetzt ist es mit acht bis zehn Katzen überschaubarer und Babies gibt es da auch nicht mehr.

Die Katzen sehen auf den Fotos richtig fett aus, sind sie aber nicht, die haben ein sehr dickes Winterfell. Im Sommer sind sie wieder ganz schlank.

Die obigen Bilder sind von Mittwoch und jetzt kommt heute:

Eigentlich geht es den Katzen dort gut, aber ich habe heute Mittag beim Füttern gesehen, dass was Schlimmes passiert ist.

[Bild: 17149129pp.jpg]

Das ist Monty, er tauchte im Mai 2013 an der Futterstelle auf, wurde eingefangen und kastriert.

Er benutzte an der Futterstelle immer eine Styroporbox zum Schlafen und sprang raus sobald sich jemand näherte. Seit dem Wochenende ist mir aufgefallen dass er jetzt in einem Holzhäuschen lag und auch nicht mehr weglief wenn ich zum Füttern kam. Ich dachte, oh schön er wird zahmer, konnte aber nicht warten bis er rauskam, weil ich auch noch zur Arbeit musste.

Heute Morgen kam er dann aus der Hütte weil mein Lebensgefährte dabei war und ich konnte das ganze Dilemma sehen. Er benutzt sein linkes Hinterbein überhaupt nicht mehr, es sieht aus als ob es so lose da hängt. Er frisst aber noch und die Extraleckerchen hat er auch genommen.

Leider ist er sehr scheu und vorsichtig, wir haben uns jetzt überlegt dass wir versuchen ihn in seinem Holzhäuschen zu fangen indem wir einfach die Klappe vorne zumachen und ihn so zum TA bringen. Einen Termin habe ich für Montag schon gemacht, wir brauchen jetzt mal eure Daumen damit das auch so klappt, wie wir uns das erhoffen.

Hoffentlich kann man dem armen Kerl helfen, aber es wird nicht leicht.

Edit: Gerade rief meine Freundin an, wir werden ihn morgen schon zu einem anderen TA bringen, der ist zwar teurer aber kann Monty übers Wochenende unterbringen und ihn mit Schmerzmitteln versorgen. Ich hoffe ein TSV kann uns bei den Kosten helfen. Meine Freundin war ganz entsetzt als sie heute abend gefüttert hat und auch mir geht der arme Kater nicht aus dem Kopf.

Liebe Grüße, Brigitte
[Bild: image.jpg]
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24.01.2014, 22:13
Beitrag: #78
RE: Campingplatzkatzen und andere Notfellchen
Oh man der arme Monty. Hoffentlich schafft ihr es ihn zu fangen und das sein Bein gerettet werden kann. Mir wird immer ganz flau ums Herz wenn ich so was lese. Daumen sind auf jeden Fall gedrückt.

Und bei den anderen Bildern war auch mein Gedanke, dass die Süßen gut im Futter stehen. OK aber wenn Du sagst das ist das Winterfell ist auch OK zwinker

Es sind allesamt tolle Katzen und mir wird trotz aller Fürsorge von Dir und den anderen Helfern bei dem Gedanken das Herz schwer,weil sie kein Zuhause haben.

Danke Mascha das Du für die Fellnasen immer zur Stelle bist.

Liebe Grüsse
Rita mit Amelie, Bryan, (Bella im Herzen) und Ooki
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25.01.2014, 09:35
Beitrag: #79
RE: Campingplatzkatzen und andere Notfellchen
Das Foto mit den Häuschen hab ich doch gleich mal an meine Freundin weiter geleitet :-)
Wir haben doch auch paar Hütten gebaut.
Für Monty drücke ich die Daumen!!! Nicken

Es grüßen
Uschi mit Purzel, Molly, Blacky und Paule

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25.01.2014, 15:26 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.01.2014 00:44 von Mascha.)
Beitrag: #80
RE: Campingplatzkatzen und andere Notfellchen
Danke, leider haben wir Monty heute nicht bekommen. Sobald ich zur Futterstelle kam kroch er sofort aus seiner Hütte, ich ärgere mich jetzt sehr dass ich nicht versucht habe ihn in der Woche in seiner Hütte zu fangen. Aber wer konnte wissen dass es ihm so schlecht ging zumal ich ihn ja nie laufen gesehen habe. Er scheint jetzt zum Glück weniger Schmerzen zu haben.

Ich habe dann die Falle mit Leckerchen aufgestellt aber dieser Kater geht in keine Falle mehr, er blieb verschwunden. Dafür haben dann die anderen Katzen alles in Ruhe raus gefressen. Da der TA ab 12 Uhr geschlossen hat, haben wir nach zweieinhalb Stunden abgebrochen, es war saukalt.

Heute abend werde ich es noch mal versuchen und ansonsten morgen, wir können den Kater als Notfall jetzt jederzeit zum TA bringen, auch am Sonntag.

Übrigens die Bilder weiter vorne, auf denen Monty zu sehen ist, wurden in der vergangenen Woche gemacht. Da ging es ihm noch gut, ich vermute, dass er am Wochenende angefahren wurde. Zwei Katzen haben wir schon an dieser Futterstelle durch Autos verloren, aber nicht etwa an der Durchgangsstrasse sondern an der Auffahrt zum Seniorenheim. Da laufen auch alte Menschen und Kinder.

Am Abend habe ich es noch mal versucht, leider lag er da nicht mehr in seiner Holzhütte sondern in einer Styroporbox und bevor ich überhaupt etwas sehen konnte, sprang er schon fauchend raus. Der weiss genau was wir vorhaben. Morgen versuchen wir es wieder, es muss einfach klappen.

Liebe Grüße, Brigitte
[Bild: image.jpg]
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06.02.2014, 16:08 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.02.2014 19:45 von Mascha.)
Beitrag: #81
RE: Campingplatzkatzen und andere Notfellchen
Dienstag gab es im Verein zwei weitere Notfellchen. Einmal eine ältere Draussenkatze, die von einem alten Mann gefüttert wurde. Der Mann musste ins Krankenhaus und kann dann nicht mehr zurück. Die Katze will niemand, sie ist scheu aber zu dem Mann war sie recht zutraulich. Die braucht jetzt auch ein neues Zuhause, das Vet.-Amt meinte, man solle sie doch an einer Futterstelle aussetzen.

Dann das arme Katerchen Bob, er ist Leuten zugelaufen, wurde dem Verein gemeldet und eingefangen. Er hatte auch das Glück am Samstag zu einer anderen Katze als Gesellschaft zu ziehen. Dann bekam er am Montagmorgen einen heftigen Erstickungsanfall und die Frau brachte ihn in eine Tierklinik in Dortmund. Die Untersuchungen ergaben dass seine Lunge zu klein und die Luftröhre zu eng wäre. Dienstag hat Frau St. ihn abgeholt und zu unserem TA gebracht. Der Kleine ist sehr dünn, ungefähr acht Monate alt und sehr lieb.

Bei unserem TA bleibt er jetzt und wird gründlich untersucht, er wird noch mal geröntgt, es wird ein Herzultraschall gemacht, Blutbild usw., Cortison hat er auch bekommen. Er hat wohl leider keine hohe Lebenserwartung und ist sehr apathisch.

Update:
Im Moment kommt es wirklich heftig. Gestern habe ich einen Anruf bekommen. Bei Bob wurde eine Endoskopie der Luftröhre gemacht und der Arzt meint, Bob hat eine angeborene Verengung der Luftröhre, einen sogenanntenTrachealkollaps. Deswegen ist auch die Lungenfunktion nicht normal. Man kann Cortison geben, das hat er auch bekommen, es ist aber alles nicht für die Dauer. Man kann auch einen Stent in die Luftröhre einsetzen lassen, das ist sehr teuer, der Arzt meinte die Uniklinik in Giessen macht das und die Kosten sind ca. 1 500 Euro. Da besteht aber auch die Gefahr des Abstoßens. Das Blutbild war in Ordnung, keine Entzündungswerte und er ist FIV, FeLV negativ.

Diese Krankheit kommt häufiger bei Hunden vor, eher sehr selten bei Katzen. Bob bleibt zur Beobachtung bis zum Wochenende beim TA, dann müssen wir weiter sehen. Hat jemand Erfahrung mit dieser Krankheit? Was können wir tun, Bob ist doch noch so jung? Einschläfern will der Arzt ihn nicht, er gibt ihm aber auch keine hohe Lebenserwartung. Sad
Wir warten jetzt erst mal ab wie der Kater sich beim TA verhält und wie die Medikamente wirken. Die OP ist schwierig und risikoreich, bei Hunden macht man sie auch sehr selten. Bei Hunden hat man gute Erfahrung mit der Wirkung von Medikamenten gemacht. Über Katzen konnte ich im Netz wenig erfahren, es scheint wirklich sehr selten zu sein.
Etwas Positives kann ich aber doch noch berichten, wenn der TA grünes Licht gibt, hat Bob schon eine Pflegestelle bei einer lieben Frau aus einem Forum in Aussicht.

Alle Einfangversuche von Monty blieben erfolglos und wir haben ihn über eine Woche nicht gesehen, auch die geliehene Überwachungskamera brachte keinen Erfolg....
....und heute Morgen beim Füttern war Monty plötzlich wieder da, er fauchte sofort als er mich sah. Leider kann er das Bein immer noch nicht benutzen, da weiss ich auch noch nicht wie weiter vorgehen, ich denke erst mal in Ruhe lassen, damit er regelmässig kommt.

Das ist Bob

[Bild: 17280839dl.jpg]

[Bild: 17280840gs.jpg]

[Bild: 17280954mr.jpg]

Liebe Grüße, Brigitte
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08.02.2014, 15:24
Beitrag: #82
RE: Campingplatzkatzen und andere Notfellchen
Ach Mascha...dir gehts ja auch nicht besser Nein
Der arme Bob. Leider habe ich garkeine Erfahrung mit dieser Krankheit und kann dir im Moment nur alle Daumen drücken

Wenn ihr für eure Zooplus Bestellungen auf unseren Banner klickt bekommen unsere Strassenkatzen Prozente und müssen nicht hungern
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08.02.2014, 19:29
Beitrag: #83
RE: Campingplatzkatzen und andere Notfellchen
Schade das es bisher nicht gelungen ist Monty zu fangen. Ich denke wenn da was gebrochen ist, ist das vielleicht schon wieder irgendwie falsch angewachsen.

Mit Bob ist auch schlimm. Habe leider auch noch nie über diese angeborene Krankheit gehört. Kann er durch eine OP wieder gesund werden? Was wollt ihr in seinem Fall tun?

Liebe Grüsse
Rita mit Amelie, Bryan, (Bella im Herzen) und Ooki
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08.02.2014, 23:35 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.02.2014 23:36 von Mascha.)
Beitrag: #84
RE: Campingplatzkatzen und andere Notfellchen
Monty ist wieder aufgetaucht, ob er jetzt regelmäßig zum Fressen kommt muss ich noch herausfinden. Auf den Bildern der Kamera war er jedenfalls nicht zu sehen. Erst mal wird unten wieder nur in der unscharfen Falle gefüttert, damit Monty sieht dass den anderen Katzen nichts passiert wenn sie da rein gehen. Wenn wir ihn haben, müssen wir sehen was man noch machen kann. Ich habe auch etwas Angst davor, aber so kann man ihn nicht weiter draussen rumlaufen lassen, er kann ja auch gar nicht mehr vor Hunden flüchten oder schnell genug über die Straße kommen.

Heute haben Frau St. vom Verein und ich Bob in seine Pflegestelle gebracht. Eine liebe Frau aus einem anderen Forum hat sich spontan bereit erklärt Bob aufzunehmen und ich denke er ist nirgendwo besser aufgehoben. Wir sind ihr sehr sehr dankbar.

Als ich den Kater heute abgeholt habe, habe ich auch noch mit dem Tierarzt gesprochen. Er meinte, Bob wird nicht plötzlich ersticken, wenn es sich verschlimmert ist es ein langsamer Prozess. Es kann aber auch sein dass dieser Anfall später nie mehr auftritt. Er hat von einer OP abgeraten, einmal weil der Kater noch so jung ist, dann ist er sehr dünn und muss unbedingt zunehmen. Er war bei mehreren OPs in Gießen dabei und sagte die Erfolgsaussichten sind nicht sehr groß. Einige Tiere würden schon bei der OP sterben, dann kann der Stent als Fremdkörper abgestossen werden und hinter dem Stent, der stützt ja nicht die ganze Luftröhre, kann sich erneut eine Verengung bilden. Wir werden es jetzt erst mal mit Medikamenten versuchen, in der Woche beim TA zeigte Bob keine Symptome.

Er sollte nicht so viel toben und in einen ruhigen Haushalt, wo er beobachtet werden kann und ich denke da ist die Pflegestelle der richtige Platz.

Bob war heute etwas durch den Wind und hat vorsichtshalber mal alles angefaucht. Ist aber auch kein Wunder bei dem was er in der letzten Woche mitgemacht hat. Der Kleine zeigt das typische Verhalten einer sehr verunsicherten Katze. Er wird sich sicher beruhigen wenn der Tagesablauf für ihn regelmäßiger wird. Die Frau, der er zugelaufen ist, hätte Bob auch gerne behalten, aber es ging nicht weil ihr Kater den Bob verprügelt hat. Deswegen kam er ja zu einer anderen Familie, die ihn dann in die Klinik bringen musste. Auch die hätten ihn gerne behalten aber sie sind beide zehn Stunden am Tag ausser Haus und hatten Angst dass sie nicht mitbekommen wenn es Bob schlecht geht. Der Ärmste hat in den letzten zehn Tagen eine wahre Odyssee durchgemacht.

Liebe Grüße, Brigitte
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09.02.2014, 15:23
Beitrag: #85
RE: Campingplatzkatzen und andere Notfellchen
Bob geht es gut in seiner Pflegestelle, das Fauchen wird auch weniger, er scheint die vorhandene Katze zu mögen. Die Pflegestelle hatte bis jetzt nur ältere Katzen und wundert sich wieviel Bob verdrücken kann, er kann auch noch was auf die Rippen gebrauchen. Er ist rappeldürr obwohl es auf den Bildern nicht so aussieht. Das liegt an seinem struppigen abstehenden Fell. Ansonsten erkundet er fleissig sein neues Zuhause und hat auch schon im Bett geschlafen, von wegen liegt nur rum und schläft viel. Der einwöchige Aufenthalt in der TA-Praxis hat ihm gut getan und alle Mitarbeiter waren begeistert von ihm.

Hier mal einige Bilder von der Pflegestelle.

[Bild: 17313093jj.jpg]

[Bild: 17313090qx.jpg]

[Bild: 17313091yw.jpg]

Die alte Dame, der der Garten unterhalb unserer Futterstelle gehört, hat meine Freundin heute angerufen dass sie den verletzten Monty gesehen hat und ihn mit Milch und Essensabfällen füttert. Meine Freundin hat sie jetzt gebeten das in der kommenden Woche nicht zu machen, hoffentlich hält sie sich daran sonst bekommen wir Monty nie.

Es ist leider immer dasselbe, mitleidige Menschen füttern die frei lebenden Katzen, unternehmen aber sonst nichts und erst wenn nach einigen Jahren der Katzenbestand überhand nimmt muss der Tierschutz helfen und das möglichst sofort. Mir ist eine Katzengruppe in einer Schrebergartenkolonie bekannt, da ist keine Katze kastriert und keine Jungkatze wird groß. Gefüttert werden darf da nicht, jede Futterschüssel wird mitsamt Inhalt entsorgt. Meine Freundin schüttet da das TroFu direkt auf den Boden, damit die Katzen wenigstens etwas haben. Da müssen wir auch unbedingt kastrieren, die Verhältnisse sind einfach schlimm für die Tiere.

Liebe Grüße, Brigitte
[Bild: image.jpg]
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11.02.2014, 19:06
Beitrag: #86
RE: Campingplatzkatzen und andere Notfellchen
Auf dem Boden füttere ich jetzt ausschliesslich in der Falle. Das restliche Futter wird hoch gestellt. Gestern und heute habe ich gesehen dass sämtliches Futter kaum angerührt war. Die alte Dame mit dem Garten hatte uns versprochen, nicht zu füttern. Ich kann mir gar nicht erklären dass so viel Futter übrig bleibt.Huh Es gibt jetzt für einige Tage nur eine sehr knappe Ration.

Ausser auf einer Aufnahme der Wildkamera habe ich Monty noch nicht wieder gesehen. Dafür ist auf den Bildern aber ein Neuzugang zu sehen, wieder schwarz-weiss und wahrscheinlich ein Kater.augenroll

[Bild: 17336038ze.jpg]

[Bild: 17336039tp.jpg]
1. und 2. Bild unbekannter Neuling

[Bild: 17336041mw.jpg]
Miro

[Bild: 17336042jt.jpg]
...und der verletzte Monty

Liebe Grüße, Brigitte
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12.02.2014, 00:16
Beitrag: #87
RE: Campingplatzkatzen und andere Notfellchen
Hoffentlich verliert Monty bald etwas seine scheu und geht in die Falle. Wünsche weiterhin viel Glück.

Und die Bilder von Bob auf der Pflegestelle sind wunderschön.

Liebe Grüsse
Rita mit Amelie, Bryan, (Bella im Herzen) und Ooki
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17.02.2014, 00:25
Beitrag: #88
RE: Campingplatzkatzen und andere Notfellchen
Leider war Monty heute wieder nicht in der Falle, dafür aber der Neuzugang. Es ist ein kräftiger Kater und dem Geruch nach auch unkastriert.

Liebe Grüße, Brigitte
[Bild: image.jpg]
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17.02.2014, 17:53
Beitrag: #89
RE: Campingplatzkatzen und andere Notfellchen
Na wenigstens ein Teil-Erfolg! Ein Kater weniger, der Kitten produziert Nicken.
Hoffentlich habt ihr Monty bald.

Es grüßen
Uschi mit Purzel, Molly, Blacky und Paule

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